0,68% jährlich auf verwaltete Anlagen. Kein Sternchen, kein Kleingedrucktes, keine Überraschungen im Kontoauszug.
Was Sie tatsächlich zahlen. Bei €10.000 Kontostand beträgt Ihre Jahresgebühr €68 (0,68%). Bei €100.000 zahlen Sie €680. Bei €500.000 zahlen Sie €3.400. Die Gebühr wird taggenau anteilig berechnet und monatlich abgezogen — mehr fällt nicht an.
Performance-Gebühren klingen fair — der Vermögensverwalter verdient nur, wenn Sie gewinnen — sind aber ein Anreiz zu überhöhtem Risiko. In einem 30%-Gewinnjahr kassiert der Manager an der Zusatzrendite. In einem 40%-Verlustjahr trägt der Kunde die volle Last allein. Die Asymmetrie bestraft konservative Manager und belohnt aggressive.
Olvistium hat sich strukturell gegen dieses Modell entschieden. Unsere Vergütung skaliert linear mit dem verwalteten Vermögen — wir profitieren, wenn Ihr Kapital wächst, unabhängig von der Monatsperformance einzelner Modelle.
Marktvergleich. Ein typischer deutscher Robo-Advisor berechnet 0,95–1,50% jährlich, oft mit zusätzlichen Fondskosten von 0,30–0,60%. Klassische Vermögensverwaltung ab €500.000 kostet 1,20–1,80%. Olvistium liegt bewusst unter beiden — strukturell, nicht kosmetisch, weil algorithmische Ausführung skaliert.
Der ausführende Broker berechnet marktübliche Nebenkosten, die unabhängig von Olvistium anfallen und identisch bei allen Broker-Partnern sind: