Olvistium wurde 2019 gegründet, um eine spezifische Lücke zu schließen: institutionelle algorithmische Vermögensverwaltung, die auch bei Konten ab €200 wirtschaftlich und qualitativ funktioniert.
2018 verglichen unsere Gründer — ein ehemaliger Head of Systematic Trading der Commerzbank, eine ehemalige Quant-Analytin der DWS und ein früherer Compliance-Verantwortlicher bei BlackRock — die Renditen, die institutionelle Kunden erhielten, mit den Renditen ihrer Privatkunden. Der Unterschied war strukturell: Institutionelle Kunden bekamen algorithmisches Portfoliomanagement mit vollständiger Attribution; Privatkunden bekamen Modellportfolios ohne Transparenz.
Die Ausgangsfrage: Was, wenn diese institutionelle Qualität für Konten ab €200 verfügbar wäre — ohne Verwässerung, ohne Qualitätsverlust?
Aktuell verwaltet Olvistium €3,4 Milliarden für 41.200+ aktive Konten. Zentrale in Frankfurt am Main, Vertretung in Berlin. 187 Mitarbeiter, davon 15 im Forschungsteam, 42 in Engineering, 31 in Compliance und Legal, 54 in Kundenbetreuung, die restlichen in Operations und Support.
Verteilte Kompetenz. Unser Team kommt aus deutschen und europäischen Universitäten (TU München, RWTH Aachen, Goethe-Universität Frankfurt, ETH Zürich, TU Berlin), früheren Positionen bei Commerzbank, Deutsche Bank, DWS, DekaBank, Union Investment, BlackRock, sowie deutschen Fintech-Startups (Trade Republic, N26, Scalable Capital, Solaris, Raisin).